SchlossSommer 2022

Beginn
18. Juli 2021
Sonntag

Ende
26. Juni 2022
Sonntag

Ort
Sammlung Nachtmann

Fürstliches Glas - Barocke Glaspokale in der Sammlung Nachtmann

Langes Leben und Wohlergehen!

Fürstliches Glas aus dem Paderborner Land in den Sammlungen Fürstenberg und Nachtmann

18. Juli 2021 bis 26. Juni 2022
Museum im Marstall Schloß Neuhaus, Sammlung Nachtmann

Kostbare Glaspokale, nicht selten mit Gold verziert, standen auf der Tafel der Fürstbischöfe im Schloss zu Neuhaus. Filigran graviert mit den Wappen der Herrscher, zeugen sie von Reichtum, Macht und Kunstsinn der Bischöfe. Aber auch von der hohen Kunst der Handwerker, die auf geradezu wundersame Weise aus Sand und Asche das Glas formten. Hart, klar aber auch fein und zerbrechlich. Noch heute finden sich Scherben dieser kleinen Kunstwerke im Schlossgraben. Die Ausstellung zeigt fürstliche Pokale der Barockzeit aus der Sammlung Fürstenberg Stiftung Eggeringhausen und der Sammlung Nachtmann ergänzt durch weitere Leihgaben. Alles Spitzenprodukte der europäischen Glasmacherkunst – zum Teil aus Glashütten des Paderborner Landes. Glasobjekte der Firma Leonardo Glas aus Bad Driburg zeigen, dass auch heute noch hochwertige Gläser im Paderborner Land entstehen. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Abb.: 1

Hubert van Ravensteyn (1638 – 1691), Fröhliche Tischgesellschaft, Ausschnitt. Städtische Museen und Galerien Paderborn, Dauerleihgabe der Fürstenberg-Stiftung Eggeringhausen. Foto: Andreas Neuwöhner

Abb.: 2

Deckelpokal mit Wappen Clemens August von Wittelsbach, Thüringen, um 1730, Städtische Museen und Galerien Paderborn, Dauerleihgabe der Fürstenberg-Stiftung Eggeringhausen. Foto: Andreas Neuwöhner

Abb.: 3

Flöte mit Trinkspruch, Sachsen, Dresden, um 1730/40, Städtische Museen und Galerien Paderborn, Sammlung Nachtmann. Foto: Ansgar Hoffmann

Beginn
14. Dezember 2021
Dienstag

Ende
28. August 2022
Sonntag

Ort
Residenzmuseum

Uwe Poth - Studien zu den Radierungen der Monumenta Paderbornensia

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging diesen Spuren nach und schrieb das Buch Monumenta Paderbornensia: Denkmale des Paderborner Landes. Hierin setzt Ferdinand 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal und beschreibt ihre besondere Geschichte. Erinnerung sollte so dauerhaft gestiftet und eine „Fackel für die Ewigkeit“ entzündet werden.

Ferdinand von Fürstenberg, seit 1661 Fürstbischof von Paderborn, schrieb die Monumenta Paderbornensia. Erstmals veröffentlicht im Jahr 1669 bei Johann Hesse in Paderborn, war für die internationale Wahrnehmung des Buches aber die zweite Ausgabe entscheidend. Im Jahr 1672 druckte Daniel Elsevir die Monumenta in Amsterdam – erweitert um 28 Radierungen des Künstlers Johann Georg Rudolphi. Es folgten noch zwei weitere Ausgaben und im Jahr 1844 eine deutsche Übersetzung. Vor allem die bildlichen
Darstellungen der Monumenta wurden vielfach aufgegriffen. So auch die Ansicht von Schloss Neuhaus, die erstmals sehr genau das Schloss der Fürstbischöfe zeigte.

Wasser zeichnet das Paderborner Land aus. Hier entspringen die Pader, die Lippe und die Ems. Diese Quellen beschreibt Ferdinand von Fürstenberg ausführlich. Im Falle der kleinen Paderquelle bei Neuhaus errichtete er sogar tatsächlich eine steinerne Inschriftentafel vor den Toren von  Neuhaus. In der Inschrift lobt er die Qualität des Wassers. Es habe sein Fieber gelindert.

Sind die Orte der Monumenta auch heute noch erinnerungswürdig?
Uwe Poth hat sich mit den Drucken der Monumenta beschäftigt und sie in  seine  Bildsprache übersetzt. Die Ausstellung zeigt die Illustrationen  der Monumenta und stellt sie den Malereien von Uwe Poth gegenüber. Daraus ergibt sich ein  spannungsvolles Miteinander, das neue Sichtweisen auf  die Monumenta Paderbornensia eröffnet.

Beginn
23. April 2022
Samstag

Ende
05. Juni 2022
Sonntag

Ort
Stadtmuseum Paderborn

Ausstellung "EINEN SCHRITT VOR DEM KRIEG"

Ausstellung mit Werken ukrainischer Künstler*innen
von Maryna Streltzowa, Kunstkritikerin

Seit Beginn des russisch-ukrainischen Krieges im Jahr 2014 befinden sich ukrainische Künstler*innen ununterbrochenen in einer Situation der Anspannung, Unsicherheit und Unruhe. Bewusst oder unbewusst, explizit oder indirekt – der militärische Diskurs ist seit acht Jahren täglich in ihrem Alltag und ihrer Kunst präsent.

Russlands völkerwiderrechtlicher Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar 2022 hat den künstlerischen Prozess beschleunigt. Die zeitgenössische ukrainische Kunst reagiert auf die Ereignisse in vielfacher Art und Weise. Die Künstler*innen verarbeiten ihren eigenen und kollektiven Schmerz, veruschen sich davon zu befreien und mit ihren Borschaften und ihren Werken die Weltgemeinschaft zu erreichen. Es zeigt, dass es notwendig ist, die Ukraine auch weiterhin zu unterstützen. Jeden Tag werden Frauen und Kinder dem russischen Moloch geopfert, den besten Söhnen und Töchtern der Ukraine, der Blüte ihrer Kultur, Kunst, Wissenschaft und ihres Sports beraubt.

In der Ausstellung „Einen Schritt vor dem Krieg” geht es nicht nur um die Schrecken des Krieges, sondern auch um die Vorahnung dieser großen Katastrophe im zu Beginn des 21. Jahrhunderts, die den gesamten europäischen „Kontinent“ erfasst hat. Niemand hat es sich vorstellen können. Viele ukrainische Künstler*innen hatten aber schon früh eine Vorahnung der Geschehnisse, wie sie nun eingetreten sind.

Basierend auf persönlichen Erfahrunge aus dem Jahr 2014 und durch das Studium der wechselvollen Geschichte der Ukraine, haben sie die Ereignisse bereits vorhergesagt. Die Rede ist von Petro Antyp, ein Künstler aus der Region Donezk. Er und sein Landsmann Sergij Sakharow, ebenfalls aus Donezk stammend, mussten aufgrund ihrer pro-ukrainischen und pro-europäischen Haltung ihre Heimat verlassen und in der ukrainischen Hauptstadt Kiew Zuflucht suchen. Am 24. Februar dieses Jahres holte sie der Krieg zum zweiten Mal ein.

Ihre Gemälde, sowie die Werke des in Kharkiv lebenden Oleksandr Serdyuk, der Lemberger Künstler Igor Panchuk, Oleksii Konoshenko und der Künstlerin Victoriia Romanchuk, sind eine Extrapolation aus inneren Erfahrungen und Versuchen, existenzielle und aktuelle Fragen zu beantworten – verursacht durch einen permanenten Zustand der Instabilität. Gleichzeitig zeigen sie die Entschiedenheit der Menschen eines Landes, das im Epizentrum eines hybriden Krieges steht.

Die grotesken, ausdrucksvollen Bilder von Sergij Zakharow sind erschreckend angesichts des Ausmaßes der Entmenschlichung, mit dem wir auf verschiedenen Ebenen konfrontiert sind.

Deformation, Zerstörung der Persönlichkeit, Fragmentierung anthropischer Formen in den Werken von Oleksii Konoshenko und Victoriia Romanchuk (ihre Gemälde und eine Reihe grafischer Arbeiten blitzen mit blutroten Flecken auf) scheinen die heutigen eschatologischen Ereignisse in Irpin, Bucha, Mariupol, Tschernihiw, Kramatorsk und andere Siedlungen der Ukraine vorherzusagen.

Eine offensichtlichere, wenn auch zerbrechliche Harmonie ist in den metaphysischen Gemälden von Oleksandr Serdyuk enthalten. Manchmal wendet er sich der Antike zu, der Wiege der europäischen Zivilisation, manchmal dem ukrainischen Barock, der eines der Elemente der gemeinsamen europäischen Kultur ist. Die Unsicherheit von Zeit und Raum, insbesondere entpersonalisierter anthropomorpher Figuren, verursacht beunruhigende Gefühle.

Den Werken von Igor Panchuk ist eine paradoxe surreale Ästhetik inhärent. Der lyrisch-mystische Anfang in ihnen befreit das menschliche Ich von den Fesseln des Materialismus. Unrealistische und entpersönlichte Gestalten werden zum Symbol des Landes, das das ukrainische Volk mit gemeinsamen Anstrengungen verteidigt: wiederholte Händepaare halten den Feind eloquent auf und beschützen, was ihnen gehört.

Auf dem Höhepunkt erreichen die Emotionen bei einigen Autoren die Ebene des philosophischen Verständnisses der Ursachen und Folgen der russisch-ukrainischen Kriege und ihrer Wiederholung. Verdeutlicht wird diese These insbesondere durch die mythologischen und historischen Anspielungen der kosmogonischen Malerei von Petro Antyp. Die idyllische Einheitswelt von Natur und Mensch wird hier durch aggressive, scharfkantige geometrische Formen gebrochen.

Die ukrainischen Künstler*innen sehen voraus, begreifen und wollen mit ihren Werken vor dem Unverbesserlichen warnen. Die Auswahl der hier ausgestellten Arbeiten zeigt darüber hinaus, dass sich die Bürger*innen nicht nur mit dem ukrainischen Staat oder der ukrainischen Nation identifizieren, sondern mit ihrer breiteren Bildung in der Tradition der westeuropäischen Zivilisation sehen.
Dafür kämpfen sie heute.

Beginn
01. Mai 2022
Sonntag

Ende
28. August 2022
Sonntag

Ort
Stadtmuseum Paderborn

Monumenta. Erinnerungsorte zwischen Weser und Lippe

Das Stadtmuseum Paderborn widmet sich sieben Erinnerungsorten, die Ferdinand von Fürstenberg in seiner Monumenta beschrieben hat: der Familie von Fürstenberg, den Quellen von Pader, Ems und Lippe, der Sennelandschaft sowie dem Römerlager Aliso bzw. der Varusschlacht. Dem Paderborner Fürstbischof waren diese geschichtsträchtigen Orte besonders erinnerungswürdig. Ihnen auch? Die Ausstellung gibt Einblick in die Geschichte dieser Orte und fragt nach ihrem Bedeutungswandel bis in die heutige Zeit. Mitmachstationen laden ein, sich aktiv mit den originalen Ausstellungsexponaten auseinander zu setzen.

Die Fackel der Ewigkeit anzünden

Die Region zwischen Weser und Lippe ist reich an historischen Zeugnissen. Römer und Germanen, Sachsen und Franken hinterließen ihre Spuren und machten die Region zu einer geschichtsträchtigen Landschaft. Ferdinand von Fürstenberg, der gelehrte Fürstbischof von Paderborn und Münster, ging diesen Spuren nach und schrieb 1669 das Buch Monumenta Paderbornensia: Denkmale des Paderborner Landes. Hierin setzt Ferdinand 24 Orten, Landschaften und Ereignissen ein literarisches Denkmal und beschreibt ihre besondere Geschichte. Erinnerung sollte so dauerhaft gestiftet und eine „Fackel für die Ewigkeit“ entzündet werden.

Sind diese Orte, Landschaften und Ereignisse noch heute von Bedeutung? Die Ausstellung geht dieser Frage nach: im Kreismuseum Wewelsburg, im Stadtmuseum Paderborn und im Jacob Pins Forum Jacob Pins Höxter sowie in der dortigen Minoritenkirche. Machen Sie sich auf die Reise! Erkunden Sie in Wewelsburg, Paderborn und Höxter die historische Dimension der Region zwischen Weser und Lippe. Entdecken Sie in den Ausstellungen 24 Orte, Landschaften und Ereignisse, die diese Region besonders geprägt haben.

Beginn
20. Mai 2022
Freitag

Ende
07. August 2022
Sonntag

Ort
Kunstmuseum im Marstall

Ausflug ins Blaue - Dozent*innen der Sommerakademie 2022 stellen aus

Schon vor dem Beginn der Seminare zeigen die Dozent*innen der Sommerakademie Paderborn 2022 eine Auswahl ihrer Arbeiten im Kunstmuseum im Marstall.
Unter dem Titel „AUSFLUG INS BLAUE“ sind vom 20. Mai bis 7. August 2022 verschiedene Positionen der Gegenwartskunst erlebbar. Lassen Sie sich für eine Teilnahme an der Sommerakademie 2022 inspirieren!

Mit

Heiner Geisbe
Nina Hannah Kornatz
Yvonne Most
Christop Platz
Julia Arztmann
Matthias Beckmann

Beginn
11. Juni 2022
Samstag

Ende
26. Juni 2022
Sonntag

Ort
Gewölbesaal

kreatives kennen lernen

Die Kunsthochschule Pamplona stellt sich vor.

10.06. – 26.06.2022

Im Gewölbesaal (Forum Junger Künstler)
33104 Schloß Neuhaus - Paderborn

Eröffnung Freitag, 10. Juni 2022 um 19 Uhr

Zur diesjährigen Partnerstadtausstellung haben die Museen und Galerien der Stadt Paderborn die Escuela de Arte y Superior de Diseño de Pamplona eingeladen sich zu präsentieren.

In der abwechslungsreichen Ausstellung werden nicht nur die Arbeiten der Dozent*innen sondern auch der Studierenden gezeigt. Mit den selbstausgewählten Werken repräsentiert die Kunsthochschule ihre breites Lehrangebot sowie die kreativen Köpfe hinter den Arbeiten.

Programm zum Internationalen Fest der Begegnung:

12.06.  12 Uhr Führung mit den beteiligten Künstler*innen

            Ab 12 bis 15 Uhr Workshop zur Drucktechnik.
            Teilnehmende stellen mit Sticheln eigene Stempel aus         
            Weichgummiplatten her.

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Di. bis Sa.: 15 - 17 Uhr, Sonn- und Feiertage: 11 - 18 Uhr  

 

Downloads: pamplona-karte(4)

Beginn
12. Juni 2022
Sonntag
12:00 Uhr

Ende
12. Juni 2022
Sonntag
19:00 Uhr

Ort
Schlosspark

Internationles Fest der Begegnung

Seit 25 Jahren steht dieses Fest im Zeichen der internationalen Begegnung und bietet seinen Besuchern und Gästen eine kulturelle und kulinarische Vielfalt aus den verschiedensten Nationen.

Nach zwei Jahren in denen das Fest aufgrund der Pandemie nicht stattfinden konnte, freut es mich umso mehr, dass es in diesem Jahr endlich wieder im Schlosspark stattfinden kann.
Das Internationale Fest der Begegnung wird um 12 Uhr mit einem Konzert des interkulturellen Chores KlangKult eröffnet. Es freut mich, dass die „Lange Tafel der Begegnung“ auf dem internationalen Fest auch in diesem Jahr wieder zum Austausch einlädt. Es wird erneut in 9 Zelten international gekocht, es gibt rund 20 Infostände und etwa 20 Vereine beteiligen sich mit einem kulturellen Beitrag.
Den finalen Höhepunkt bildet das Konzert der Musikgruppe Mielotxin aus unserer Partnerstadt Pamplona um 17.00 Uhr am Brunnentheater.

Die Museen und Galerien im Schlosspark haben bei freiem Eintritt geöffnet.

Downloads: Folder_ InternationalesFest_2022 Web

Beginn
16. Juni 2022
Donnerstag

Ende
19. Juni 2022
Sonntag

Ort
Schlosspark, Marstall-Innenhof

"SCHLOSS MIT LUSTIG!" 2022

DIE KUNST ARENA

Nachdem die Kunst-Aktion „Schloss mit Lustig!“ im letzten Jahr als begehbare Ausstellung im Neuhäuser Schlosspark Premiere hatte, laden die Paderborner Kreaturen e.V. in diesem Sommer zu Mitmachaktionen für die ganze Familie ein. In der “Kunst Arena“ auf dem Marstallplatz bieten die Paderborner Kreaturen künstlerische Tätigkeiten für Jung und Alt an. 

Von Do. 16. - So. 19. Juni können unter kreativer Anleitung Skulpturen geknetet, Comics gezeichnet, kleine Monster genäht, T-Shirts bedruckt und lebensgroße Schattenrisse ausgesägt werden. Die offenen Workshops werden von der Schlosspark und Lippesee Gesellschaft kostenfrei angeboten. Eingerahmt wird die Veranstaltung von Imbiss- und Getränkeständen. 

Manfred Webel (Künstler)
16. Juni von 13 bis 17 Uhr und
17. Juni von 11 bis 15 Uhr

Laura Schlütz (Modedesignerin)
19. Juni. von 11 bis 15 Uhr

Alexander Ostermann (Innenarchitekt)
19. Juni von 13 bis 17 Uhr

Jan Bargfrede (Bestsellerautor)
17. Juni von 13 bis 17 Uhr und
18. Juni von 13 bis 17 Uhr

André Sedlaczek (Comic Künstler)
16. Juni von 11 bis 15 Uhr und
18. Juni von 11 bis 15 Uhr

 

Veranstalter: Schlosspark und Lippesee Gesellschaft in Kooperation mit den Paderborner Kreaturen

Beginn
16. Juni 2022
Donnerstag

Ort
Schlosspark, Brunnentheater

Prozession zu Fronleichnam

Nach längerer Corona Pause möchten wir, die kath. Kirche Hl. Martin Schloß Neuhaus, einen "Neubeginn" von Altbewährtem wagen.
Nämlich die Prozession zu Fronleichnam.

Sie wird am Donnerstag, 16. Juni stattfinden.

Beginnen wollen wir mit einem Festhochamt am Brunnentheater um 9 Uhr.
(Bei schlechtem Wetter ist der GD in der Pfarrkirche)
Anschließend setzt sich die Prozession zum alten Schloßkern in Bewegung.

Beginn
26. Juni 2022
Sonntag
15:30 Uhr

Ende
26. Juni 2022
Sonntag
18:30 Uhr

Ort
Schlosspark, Brunnentheater

Musikalischer Nachmittag

In diesem Jahr feiert der Musikzug sein 40-jähriges Bestehen. Nachdem das eigentlich geplante große Jubiläumskonzert im Frühjahr pandemiebedingt auf das kommende Frühjahr verschoben werden musste, präsentiert der Musikzug zusammen mit dem eigenen Jugendorchester „Greenhorns“ die Früchte der Probenarbeit im Rahmen eines Freiluft-Konzerts.

Der Musikzug bietet am Brunnentheater im Schlosspark ein abwechslungsreiches Programm unter anderem aus Film- und Pop-Musikstücken, aber auch der ein oder andere flotte Marsch wird nicht fehlen.

Während des Konzertes wird es eine Hüpfburg für die kleinen Besucher geben und auch Erfrischungsgetränke werden für einen gemütlichen und kurzweiligen musikalischen Nachmittag im Schlosspark erhältlich sein.